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Digitales Architektur-Modell

Lieber ein virtuelles

Gesamt-Modell?

Wir haben durch unse­re Erfah­rung im Bereich der 360°-Grad-Panoramen die Mög­lich­keit, das 3D-CAD-Modell so auf­zu­be­rei­ten, dass es als real wir­ken­des Archi­tek­tur-Modell aus allen Rich­tun­gen dar­zu­stel­len.

Fotorealistische 3D-Produktvisualisierungen

Lieber ein realistisches
3D-Rendering?

Unse­re Exper­ti­se in der Erstel­lung von tech­ni­schen Visua­li­sie­run­gen ermög­licht es uns, Ihr Pro­dukt­mo­dell so zu ver­fei­nern, dass es aus jeder Per­spek­ti­ve wie echt wirkt.

Tau­chen Sie ein in die Welt der foto­rea­lis­ti­schen Dar­stel­lun­gen und prä­sen­tie­ren Sie Ihr Pro­dukt in all sei­nen Facet­ten.

Fotorealistische Architektur-Visualisierungen

Lieber ein realistisches 3D-Rendering?

Unse­re Exper­ti­se ins Bereich der 3D-Visua­li­sie­run­gen ermög­licht es uns, Ihr Pro­jekt so dar­zu­stel­len, dass es aus jeder Per­spek­ti­ve wie echt wirkt.

Tau­chen Sie ein in die Welt der foto­rea­lis­ti­schen Archi­tek­tur-Visua­li­sie­run­gen und prä­sen­tie­ren Sie Ihr Pro­jekt in all sei­nen Facet­ten.

Messestand 3D Visualisierung eines mittleren Gemeinschafts-Messestands

FAQ

1. Wie belastbar sind Ihre Visualisierungen fachlich? Sind das „nur“ Bilder?

Unse­re Visua­li­sie­run­gen sind kei­ne Illus­tra­tio­nen und kei­ne Mar­ke­tin­g­ren­de­rings, son­dern geo­da­ten­ba­sier­te Arbeits­mo­del­le.

Sie ent­ste­hen auf Grund­la­ge amt­li­cher Ver­mes­sungs- und Gelän­de­da­ten (DGM / DOM / Open­Da­ta), geo­re­fe­ren­zier­ter 3D-Kon­struk­tio­nen Ihrer rea­len Pro­jekt­pla­nung sowie defi­nier­ter Sicht­ach­sen und Augen­hö­hen. Maß­stab, Höhen­be­zü­ge, Ent­fer­nun­gen und räum­li­che Rela­tio­nen wer­den tech­nisch kor­rekt abge­bil­det.

Wir kon­stru­ie­ren damit ein räum­lich belast­ba­res Sze­nen­mo­dell, aus dem Visua­li­sie­run­gen und – je nach Stu­fe – Foto­mon­ta­gen abge­lei­tet wer­den.
Unse­re Bil­der behaup­ten kei­ne Wir­kung – sie prü­fen Sicht­bar­keit.

Gera­de des­halb wer­den unse­re Visua­li­sie­run­gen in Pro­jek­ten nicht als „Dar­stel­lun­gen“, son­dern als visu­el­le Ent­schei­dungs- und Argu­men­ta­ti­ons­grund­la­gen genutzt – z. B. zur Ver­sach­li­chung von Bür­ger­dia­lo­gen, zur inter­nen Pro­jekt­be­wer­tung oder zur Ein­ord­nung kon­kre­ter Stand­punk­te in Geneh­mi­gungs­pha­sen.

2. Was unterscheidet Ihre Arbeit von klassischen Architektur- oder Ingenieurvisualisierungen?

Der Kern­un­ter­schied liegt nicht in der Bild­äs­the­tik, son­dern in der Metho­dik.

Wir arbei­ten nicht aus abs­tra­hier­ten Ent­wurfs­mo­del­len, son­dern aus:

  • amt­li­chen Geo­da­ten (Gelän­de, Umge­bung, Struk­tu­ren),

  • geo­re­fe­ren­zier­ter 3D-Kon­struk­ti­on der rea­len Pro­jekt­pla­nung,

  • defi­nier­ten Sicht­ach­sen und rea­len Augen­hö­hen.

Ziel ist nicht ein schö­nes Bild, son­dern eine prüf­ba­re räum­li­che Aus­sa­ge:
Was sieht man von wo – und was eben nicht.

Des­halb sind unse­re Visua­li­sie­run­gen in der Regel:

  • schnel­ler ver­füg­bar als klas­si­sche Inge­nieur-Over­head-Pro­zes­se,

  • deut­lich wirt­schaft­li­cher,

  • und gleich­zei­tig argu­men­ta­tiv belast­ba­rer als rein illus­tra­ti­ve Ren­de­rings.

3. Wie genau sind die Darstellungen wirklich?

Die Genau­ig­keit hängt von der Daten­la­ge ab. Typisch sind bei unse­ren Pro­jek­ten:

  • Lage­ge­nau­ig­keit im Bereich ca. 25–50 cm (daten- und pro­jekt­ab­hän­gig),

  • rea­lis­ti­sche Gelän­de­struk­tu­ren und Hori­zont­mo­del­le,

  • kor­rekt pro­por­tio­nier­te Bau­kör­per und Höhen­ent­wick­lun­gen.

Wir model­lie­ren den Kern­um­griff in der Regel aus hoch­auf­lö­sen­den DGM/­DOM-Daten (typisch ca. 4 × 4 km) und ergän­zen den wei­te­ren Hori­zont­be­reich aus DGM30-Daten (typisch ca. 16 × 16 km).

Damit las­sen sich sowohl nahe Wir­kun­gen als auch Fern­wir­kun­gen rea­lis­tisch ein­schät­zen.

4. Was bedeutet BASIC, PREMIUM, FOTO+ konkret – wo liegen die Unterschiede?

Die fünf Stu­fen bil­den kei­ne „Schön­heits­lei­ter“, son­dern eine Eska­la­ti­on der Beweis- und Ver­mitt­lungs­fä­hig­keit:

  • BASIC / BASIC+
    Maß­stabs- und Sicht­prü­fun­gen auf Geo­da­ten­ba­sis, ohne LOD-Gebäu­de.
    → für frü­he Pha­sen, Vari­an­ten, inter­ne Bewer­tun­gen.

  • PREMIUM
    Ergänzt um LOD-2-Gebäu­de, rea­lis­ti­sche Ober­flä­chen und räum­li­che Ein­ord­nung.
    → für Ent­schei­dungs­run­den, Bür­ger­dia­lo­ge, Pro­jekt­kom­mu­ni­ka­ti­on.

  • PREMIUM+
    LOD‑2 mit sicht­ba­ren Fas­sa­den, Umge­bungs­tex­tu­ren und Umgriffs­dar­stel­lung, deut­lich höhe­re All­tags­glaub­wür­dig­keit.
    → für sen­si­ble Dia­log­si­tua­tio­nen, öffent­li­che Prä­sen­ta­tio­nen, Web­sei­ten.

  • FOTO+
    Exakt kame­ra­ge­match­te Foto­mon­ta­gen rea­ler Stand­punk­te.
    → für kon­kre­te Stand­ort­dis­kus­sio­nen, Ein­wen­dungs­be­hand­lung und Sicht­bar­keits-/Nicht-Sicht­bar­keits­nach­wei­se.

Alle Stu­fen sind maß­stabs­ge­treu und geo­da­ten­ba­siert – sie unter­schei­den sich dar­in, wie weit sie vom Prüf- zum Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Nach­weis­in­stru­ment gehen.

5. Was bedeutet „Manchmal sieht man fast nichts“ konkret?

Genau das, was in vie­len Pro­jek­ten der rea­le Fall ist:
Topo­gra­fie, Ent­fer­nun­gen, Wald­rän­der, Gelän­de­kan­ten und Bebau­ung schir­men Pro­jek­te stär­ker ab, als Lage­plä­ne ver­mu­ten las­sen.

Unse­re Visua­li­sie­run­gen und Foto­mon­ta­gen machen die­se Effek­te sicht­bar – und bele­gen sie.

Wenn ein Pro­jekt aus einem Stand­punkt kaum oder gar nicht wahr­nehm­bar ist, dann ist das kein Schei­tern der Visua­li­sie­rung, son­dern ihr eigent­li­ches Ergeb­nis:

👉 ein geo­da­ten­ba­sier­ter Nach­weis, dass rea­le Sicht­be­ein­träch­ti­gun­gen gering oder nicht vor­han­den sind.

6. Können auch Begrünung, Sichtschutz und Jahreszeiten berücksichtigt werden?

Ja. In allen Stu­fen model­lie­ren wir Begleit­grün und Sicht­schutz rea­lis­tisch – inklu­si­ve unbe­laub­tem Zustand.

Zusätz­lich kön­nen wir (optio­nal bei PREMIUM und PREMIUM+, außer bei FOTO+):

  • Vari­an­ten ohne Begrü­nung an gro­ßen Büschen und Bäu­men,

  • Winter‑, Herbst- oder Schnee-Sze­na­ri­en,

  • sowie unter­schied­li­che Ent­wick­lungs­zu­stän­de abbil­den.

Damit las­sen sich genau die Situa­tio­nen dar­stel­len, die in Ein­wen­dungs- und Bewer­tungs­pro­zes­sen tat­säch­lich rele­vant sind.

7. Wie läuft ein Projekt typischerweise ab?

Typi­scher Ablauf:

  1. Sich­tung der Pro­jekt­pla­nung und Stand­ort­da­ten (von Ihnen reicht als Daten­satz in der Regel der Bele­gungs­plan und die Infos zu Modu­len / WEA / Spei­cher)

  2. Fest­le­gung rele­van­ter Sicht­ach­sen und Fra­ge­stel­lun­gen

  3. Auf­bau des geo­re­fe­ren­zier­ten 3D-Modells

  4. Live-Video­call zur Per­spek­tiv­ab­stim­mung (ca. nach 2–3 Werk­ta­gen)

  5. Lie­fe­rung des  1. Vor­ab­zugs (i. d. R. inner­halbe von 3–4 Werk­ta­gen)

  6. Abstim­mung mit Ihnen und 2. Vor­ab­zug danach
  7. Fina­li­sie­rung der Visua­li­sie­run­gen / Foto­mon­ta­gen

Der Pro­zess ist bewusst schlank, pla­nungs­kom­pa­ti­bel und ite­ra­tiv ange­legt – damit Visua­li­sie­run­gen nicht „hin­ten dran“, son­dern aktiv im Pro­jekt­ver­lauf genutzt wer­den kön­nen.

8. Warum benötigen die Fotos für FOTO+ spezielle Einstellungen bzw. Apps?

Bei FOTO+ die­nen Fotos nicht nur als Bild­hin­ter­grund, son­dern als räum­li­che Mess- und Refe­renz­grund­la­ge.

Für belast­ba­re Foto­mon­ta­gen wer­den die Auf­nah­men nicht nur visu­ell, son­dern auch geo­me­trisch aus­ge­wer­tet. Neben hoher Auf­lö­sung sind des­halb kor­rek­te Meta­da­ten erfor­der­lich – ins­be­son­de­re zu Stand­ort, Höhe, Gerä­te­aus­rich­tung und Auf­nah­me­win­kel.

Die­se Infor­ma­tio­nen sind not­wen­dig, um die vir­tu­el­le Kame­ra exakt mit dem rea­len Stand­punkt abzu­glei­chen. Nur so kön­nen Pro­jekt­be­stand­tei­le maß­stabs­ge­treu, per­spek­ti­visch kor­rekt und lage­ge­nau in das Foto inte­griert wer­den.

Die Stan­dard-Kame­ra-Apps moder­ner Smart­phones spei­chern – ins­be­son­de­re bei RAW-Auf­nah­men – je nach Betriebs­sys­tem nicht immer alle dafür rele­van­ten Sen­sor­da­ten in ver­wert­ba­rer Form. Des­halb stel­len wir bei Auf­trags­er­tei­lung eine kur­ze, gerä­te­spe­zi­fi­sche Auf­nah­me­an­lei­tung zur Ver­fü­gung, bei Bedarf inklu­si­ve emp­foh­le­ner Apps und kla­rer Work­flows.

So stel­len wir sicher, dass aus den gelie­fer­ten Fotos kein illus­tra­ti­ves Bild, son­dern eine geo­da­ten­ba­sier­te, argu­men­ta­tiv belast­ba­re Foto­mon­ta­ge ent­steht.

Je nach End­ge­rät wer­den Blick­rich­tung und Kamera­nei­gung aus IMU-Sen­sor­da­ten rekon­stru­iert oder sepa­rat erfasst, da mobi­le Betriebs­sys­te­me nicht alle Kom­pass­in­for­ma­tio­nen direkt in den RAW-Meta­da­ten spei­chern.

9. Wofür werden Ihre Visualisierungen konkret eingesetzt?

Typisch u. a. für:

  • Bür­ger­dia­lo­ge und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen

  • Gesprä­che mit Kom­mu­nen, Ver­wal­tun­gen und Bür­ger­meis­tern

  • inter­ne Ent­schei­dungs­run­den bei Pro­jekt­ent­wick­lern

  • Vari­an­ten- und Lay­out­ver­glei­che

  • Ein­wen­dungs­dis­kus­sio­nen

  • pro­jekt­be­glei­ten­de Kom­mu­ni­ka­ti­on

  • und bei FOTO+: stand­ort­be­zo­ge­ne Sicht­bar­keits­nach­wei­se

10. Was kosten Energiepark-Visualisierungen typischerweise?

Unse­re Visua­li­sie­run­gen lie­gen in der Regel deut­lich unter den Kos­ten klas­si­scher Inge­nieur- oder Gut­ach­ter­leis­tun­gen – lie­fern jedoch den­noch maß­stabs­ge­treue, geo­da­ten­ba­sier­te Ergeb­nis­se, da wir mit spe­zia­li­sier­ten Geo­vi­sua­li­sie­rern arbei­ten (u. a. mit Hoch­schul­ab­schluss in Geo­vi­sua­li­sie­rung, FH Würz­burg) und unse­re Pro­zes­se kon­se­quent auf die­se Auf­ga­ben aus­ge­rich­tet sind.

Wir ver­bin­den damit fach­li­che Prä­zi­si­on mit schlan­ken Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen – ohne den Over­head klas­si­scher Pla­nungs­bü­ros.

Die Kos­ten wer­den pro­jekt­be­zo­gen kal­ku­liert, da sich Auf­wand und Umfang je nach Pro­jekt­pha­se, Land­schaft, gewähl­ter Stu­fe und Anzahl der Per­spek­ti­ven deut­lich unter­schei­den.

Als gro­be Ori­en­tie­rung:

  • Geo­da­ten­ba­sier­te Ein­stiegs­vi­sua­li­sie­run­gen für frü­he Pro­jekt­pha­sen begin­nen typi­scher­wei­se im nied­ri­gen vier­stel­li­gen Bereich.
  • Foto­rea­lis­ti­sche Visua­li­sie­run­gen und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dar­stel­lun­gen bewe­gen sich – je nach Umfang – im mitt­le­ren vier­stel­li­gen Bereich.
  • Erst bei umfang­rei­che­ren Pro­jek­ten mit vier oder mehr Per­spek­ti­ven und ent­spre­chend hohem Detail­lie­rungs­grad wird in der Regel der fünf­stel­li­ge Bereich erreicht.

Ent­schei­dend ist nicht der Bild­typ, son­dern die Fra­ge:
Wel­che Aus­sa­ge soll belast­bar getrof­fen wer­den?

In einem kur­zen Vor­ge­spräch klä­ren wir Pro­jekt­pha­se, Ziel­grup­pe und Fra­ge­stel­lung und geben dar­auf­hin eine kla­re, nach­voll­zieh­ba­re Kos­ten­ein­schät­zung.

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