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Maßstabsgetreue Visualisierung von Solar‑, WEA und Energieparks

Geo­da­ten­ba­sier­te Dar­stel­lun­gen aus rea­len Sicht­ach­sen – für belast­ba­re Pro­jekt­kom­mu­ni­ka­ti­on

 

  • Auf Basis amt­li­cher Ver­mes­sungs­da­ten
  • Kame­ra­po­si­tio­nen / Foto­mon­ta­gen aus Augen­hö­he & rea­len Sicht­ach­sen
  • Für Pro­jekt­ent­wick­ler, Kom­mu­nen & Bür­ger­dia­lo­ge
Qua­li­täts­stu­fen (Pake­te)Pro­jekt bespre­chen

Mit Sichtbarkeit Vertrauen schaffen.

Groß auf dem Plan – deutlich kleiner in der Realität 

Lagepläne und Flächenlayouts lassen Energieprojekte oft massiv erscheinen – reale Blickbeziehungen wirken häufig deutlich anders

Wir visualisieren Projekte aus tatsächlichen Standpunkten, entlang realer Sichtachsen – nicht aus abstrakten Modellperspektiven.

Sichtbarkeit wird dadurch prüfbar statt gefühlt – auch im Hinblick auf Nicht-Sichtbarkeit

Diskussionen verschieben sich von Annahmen zu belastbaren Bildern – für sachlichere Gespräche und fundierte Entscheidungen

Wo im Bild liegt der Pho­to­vol­ta­ik­park?

Man sieht ihn nicht sofort. Und das ist der Punkt.

Geodatenbasierte Visualisierung aus Augenhöhe. Der Solarpark ist im Mittelgrund integriert – visuell deutlich untergeordnet und erst bei bewusster Suche erkennbar.

Unse­re Bil­der sol­len kei­ne Wir­kung erzeu­gen, son­dern Wir­kung prü­fen. Und manch­mal ist das wich­tigs­te Ergeb­nis: die gerin­ge Sicht­bar­keit.

Technische Präzision trifft visuelle Entscheidungsfähigkeit

Wir verbinden geodatenbasierte Methodik mit kontrollierter Bildproduktion:

Amtliche Datenbasis

Open­Da­ta DGM / DOM – (je nach Paket) im Umfeld des Pro­jekts (4 x 4 km um das Pro­jekt)

Georeferenziertes 3D

3D-CAD-Kon­struk­ti­on der Pro­jekt­pla­nung (PV, WEA, Hybrid, Ener­gie­parks, Bat­te­rie­spei­cher).

Reale Sichtachsen

Abbil­dung rea­ler Gelän­de­struk­tu­ren und Sicht­ach­sen mit­tels vir­tu­el­ler Kame­ras

Sichtschutz & Begleitgrün

Rea­lis­ti­sche Model­lie­rung von Begleit­grün & Sicht­schutz (optio­nal auch unbe­laubt / Win­ter)

Lagegenauigkeit

Typi­sche Lage­ge­nau­ig­keit ca. 25–50 cm (daten- und pro­jekt­ab­hän­gig)

Schlanke Prozesse

Schlan­ke, pla­nungs­kom­pa­ti­ble Pro­zes­se statt klas­si­scher Over­heads

Fünf Qualitätstufen – abgestimmt auf den Fortschritt Ihres Projekts

Überblick der Qualitäts-Stufen

BASIC

BASIC+

PREMIUM

PREMIUM+

FOTO+

Nicht jedes Projekt braucht sofort einen fotografischen Nachweis – aber jedes Projekt braucht belastbare visuelle Grundlagen.

Daher enthalten alle 5 Qualitäts-Stufen: 

Maßstabsgetreue Visualisierungen auf Basis amtlicher Vermessungs- und Geodaten

Georeferenzierte 3D-Konstruktion der Projektplanung

→ für jedes Pro­jekt: PV, Agri-PV, WEA, Hybrid, Spei­cher

Kamerapositionen aus realen Sichtachsen und aus Augenhöhe

Realistische Darstellung von Begleitgrün & Sichtschutz

→ optio­nal in unbe­laub­tem Zustand (Jah­res­zei­ten- / Vari­an­ten­ver­glei­che)

Live-Videocall zur gemeinsamen Perspektivabstimmung / Feinjustierung

Zwei Vorabzüge zur Feinjustierung vor der Finalisierung

BASIC

Geodaten-Basisvisualisierung

Georeferenzierte 3D-Konstruktion der Planung, reale Kamerapositionen zur Einschätzung des Gesamteindrucks. Renderings ohne ergänzte 3D-Vegetation und ohne Gebäude.

Geeig­net für: frü­he Pro­jekt­pha­sen, ers­te Maß­stabs- und Sicht­prü­fun­gen, inter­ne Vari­an­ten­ver­glei­che.

Ausführliche Beschreibung (BASIC)

BASIC ist die Stu­fe für eine schnel­le, tech­nisch belast­ba­re Erst­ein­schät­zung von Maß­stab, Höhen­wir­kung und grund­le­gen­den Sicht­be­zie­hun­gen.

Wir arbei­ten mit amt­li­chen Ver­mes­sungs- und Geo­da­ten (DOM / Open­Da­ta) im typi­schen Pro­jekt­um­griff von ca. 4 × 4 km. Für die Fern­wir­kung und den Hori­zont bin­den wir zusätz­lich DGM30-Daten im erwei­ter­ten Umgriff von ca. 16 × 16 km ein.
Auf die­ser Basis kon­stru­ie­ren wir Ihre Pro­jekt­pla­nung geo­re­fe­ren­ziert in 3D und plat­zie­ren sie maß­stabs­ge­treu im rea­len Gelän­de.

Die Kame­ra­po­si­tio­nen wer­den aus rea­len Stand­punk­ten und rele­van­ten Sicht­ach­sen abge­lei­tet und gemein­sam mit Ihnen abge­stimmt. Die Ren­de­rings zei­gen die Anla­ge in kor­rek­ter Lage, Höhe und Pro­por­ti­on – bewusst ohne ergänz­te 3D-Vege­ta­ti­on und ohne Gebäu­de­mo­del­le.

BASIC kon­zen­triert sich auf das Wesent­li­che:
Wo liegt das Pro­jekt? Wie groß wirkt es aus defi­nier­ten Blick­punk­ten? Wel­che Sicht­ach­sen sind grund­sätz­lich rele­vant?

Die­se Stu­fe eig­net sich ins­be­son­de­re für frü­he Pro­jekt­pha­sen, inter­ne Bewer­tun­gen, Stand­ort­ver­glei­che und ers­te Gesprä­che, in denen eine belast­ba­re räum­li­che Grund­la­ge benö­tigt wird.

BASIC +

Geodatenvisualisierung mit großer Vegetation

Wie BASIC, zusätzlich mit modellierter Vegetation und LOD-2-Gebäuden. Bessere Lesbarkeit der Siedlungskanten: Sichtschutz und landschaftliche Einbettung werden nachvollziehbar.

Geeig­net für: Kom­mu­nal­ge­sprä­che, frü­he Bür­ger­infor­ma­tio­nen, Ein­ord­nung der Land­schafts­wir­kung.

Ausführliche Beschreibung (BASIC +)

BASIC+ erwei­tert die geo­da­ten­ba­sier­te Grund­vi­sua­li­sie­rung um model­lier­te Vege­ta­ti­ons­struk­tu­ren und untex­tu­rier­te LOD-2-Gebäu­de, sodass die land­schaft­li­che Ein­bet­tung und vor­han­de­ne Bebau­ungs­struk­tu­ren rea­li­täts­nä­her beur­teilt wer­den kön­nen.

Wir nut­zen wei­ter­hin amt­li­che DOM-/DGM-Daten im Umgriff von ca. 4 × 4 km sowie DGM30-Daten für den Fern­raum (ca. 16 × 16 km). Die Pro­jekt­pla­nung wird geo­re­fe­ren­ziert in 3D kon­stru­iert, maß­stabs­ge­treu plat­ziert und aus rea­len Sicht­ach­sen visua­li­siert.

Zusätz­lich ergän­zen wir Bäu­me, Gehöl­ze und Vege­ta­ti­ons­struk­tu­ren, sodass Sicht­schutz, Rand­be­grü­nung und Begleit­grün räum­lich nach­voll­zieh­bar wer­den – inklu­si­ve unbe­laub­tem Zustand.

Gebäu­de wer­den als untex­tu­rier­te LOD-2-Volu­men­mo­del­le dar­ge­stellt, wodurch Dach­for­men und Höhen­be­zü­ge erkenn­bar wer­den, ohne den Fokus bereits auf foto­rea­lis­ti­sche Details zu legen. Der Schwer­punkt bleibt klar auf Gelän­de, Vege­ta­ti­on und Sicht­ach­sen – als Brü­cke zwi­schen tech­ni­scher Ana­ly­se und kom­mu­ni­ka­ti­ver Ein­ord­nung.

Die­se Stu­fe ist beson­ders geeig­net für kom­mu­na­le Gesprä­che, frü­he Bür­ger­infor­ma­tio­nen und Vari­an­ten mit Begrü­nungs­kon­zep­ten, bei denen das Land­schafts­bild erst­mals kon­kret dis­ku­tiert wird.

PREMIUM

Fotorealistische Park-Visualisierung

Wie BASIC+, jedoch mit farbiger Dachdarstellung (ziegelrot) und hochaufgelösten Oberflächen im Sichtfeld, wodurch Orte und Bebauungsstrukturen schneller erkennbar und Diskussionen verständlicher werden.

Geeig­net für: Bür­ger­dia­lo­ge, Prä­sen­ta­tio­nen, Ent­schei­dungs­run­den.

Ausführliche Beschreibung (PREMIUM)

PREMIUM ist die Stu­fe, in der aus der tech­nisch kor­rek­ten Geo­vi­sua­li­sie­rung eine visu­ell sehr gut les­ba­re Ent­schei­dungs­dar­stel­lung wird.

Neben Vege­ta­ti­on ergän­zen wir hoch­auf­ge­lös­te, stand­ort­ty­pi­sche Ober­flä­chen im rele­van­ten Sicht­feld (z. B. Böden, Wege, Agrar­flä­chen und Rand­struk­tu­ren). Die bereits ent­hal­te­nen LOD-2-Gebäu­de wer­den durch far­bi­ge Dach­flä­chen ergänzt, wodurch Orte und Bebau­ungs­struk­tu­ren deut­lich bes­ser les­bar wer­den.

Die­se Gebäu­de die­nen als räum­li­che Maß­stabs- und Ori­en­tie­rungs­an­ker. Ent­fer­nun­gen, Höhen­ver­hält­nis­se und Orts­be­zü­ge wer­den intui­tiv nach­voll­zieh­bar, ohne in archi­tek­to­ni­sche Detail­dar­stel­lun­gen oder Fas­sa­den­tex­tu­ren über­zu­ge­hen.

Die Daten­ba­sis bleibt unver­än­dert:
4 × 4 km hoch­auf­ge­lös­ter Pro­jekt­um­griff plus 16 × 16 km DGM30 für Fern­raum und Hori­zont, geo­re­fe­ren­ziert auf­ge­baut und aus rea­len Sicht­ach­sen visua­li­siert.

PREMIUM eig­net sich beson­ders für Bür­ger­dia­lo­ge, Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen, Pro­jekt­prä­sen­ta­tio­nen und Ent­schei­dungs­run­den, in denen Pro­jek­te nicht nur erklärt, son­dern visu­ell ver­stan­den wer­den sol­len.

PREMIUM +

Hochrealistische Umgebungs-Visualisierung

Wie PREMIUM, zusätzlich mit feineren 3D-Details im Nah- und Mittelgrund (z. B. Büsche, Gräser, Steine, Wegeelemente, Fahrzeuge oder Personen), wodurch die Visualisierungen fotorealistisch werden.

Geeig­net für: öffent­li­che Prä­sen­ta­tio­nen, sen­si­ble Dia­log­si­tua­tio­nen, Pro­jekt­web­sites.

Ausführliche Beschreibung (PREMIUM +)

Zusätz­lich zu Vege­ta­ti­on, hoch­auf­ge­lös­ten Ober­flä­chen im Sicht­feld und der bereits ver­bes­ser­ten Gebäu­de­les­bar­keit aus PREMIUM ergän­zen wir wei­te­re kon­text­ab­hän­gi­ge Detail­struk­tu­ren im Pro­jekt­um­feld, wodurch Orts­rän­der, Hof­la­gen und Land­schafts­über­gän­ge räum­lich deut­lich nach­voll­zieh­ba­rer wer­den – ohne gene­ri­sche Fas­sa­den- oder Gebäu­de­tex­tu­ren zu ver­wen­den.

Dar­über hin­aus inte­grie­ren wir fei­ne 3D-Details im Nah- und Mit­tel­grund (z. B. Zäu­ne, Mas­ten, Fahr­zeu­ge, Wege­ele­men­te, Stei­ne oder Vege­ta­ti­ons­va­ria­tio­nen). Die­se Ele­men­te ver­an­kern die Sze­ne im All­tags­maß­stab und erhö­hen die visu­el­le Plau­si­bi­li­tät spür­bar, ins­be­son­de­re bei stand­ort­na­hen Blick­punk­ten.

Optio­nal kön­nen prä­gen­de Ein­zel­ob­jek­te (z. B. Denk­ma­le, mar­kan­te Hof­stel­len oder beson­de­re Bau­wer­ke) kon­struk­tiv nach­mo­del­liert wer­den, wenn sie für Wahr­neh­mung und Dis­kus­si­on rele­vant sind.

PREMIUM+ eig­net sich ins­be­son­de­re für sen­si­ble Kom­mu­ni­ka­ti­ons­si­tua­tio­nen, Aus­stel­lun­gen, öffent­li­che Prä­sen­ta­tio­nen und Pro­jekt­web­sites, bei denen Ver­trau­en, Maß­stabs­ge­fühl und visu­el­le Glaub­wür­dig­keit im Vor­der­grund ste­hen.

FOTO +

Fotomontage / realistische Umgebungs-Visualisierung

Reale Standortfotos werden exakt mit der virtuellen Kamera des DGM-Modells abgeglichen und ermöglichen belastbare Sichtbarkeitsnachweise.

Geeig­net für: Sen­si­ble Dia­log­si­tua­tio­nen, kon­kre­te Stand­ort­nach­wei­se, Ein­wen­dungs­dis­kus­sio­nen, Pro­jekt­web­sites.

Foto-Aufnahmen:

Die Foto­da­ten kön­nen direkt von Ihnen erstellt wer­den. Vor­aus­set­zung ist die Ein­hal­tung unse­rer tech­ni­schen Auf­nah­me­spe­zi­fi­ka­ti­on (maxi­ma­le Auf­lö­sung, Meta­da­ten, kein digi­ta­ler Zoom – nur fes­te Zoom­punk­te 1x, 2x, 4x etc.). Häu­fig ist es mög­lich, die Fotos mit einem aktu­el­len Smart­phone zu erstel­len. Eine ent­spre­chen­de, auf Ihr Gerät abge­stimm­te Anlei­tung wird bei Auf­trags­er­tei­lung bereit­ge­stellt.

Ausführliche Beschreibung (FOTO +)

Hier wird nicht mehr nur eine vir­tu­el­le Sze­ne erzeugt, son­dern ein rea­les Foto als Aus­gangs­ba­sis ver­wen­det. Die­ses Foto muss aus einem klar doku­men­tier­ten oder GPS-refe­ren­zier­ten Stand­punkt stam­men.

Die vir­tu­el­le Kame­ra wird exakt auf die­sen Stand­ort aus­ge­rich­tet. Auf die­ser Basis wer­den die Pro­jekt­be­stand­tei­le aus der geo­re­fe­ren­zier­ten 3D-Pro­jekt­sze­ne ger­en­dert und

• per­spek­ti­visch kor­rekt
• maß­stabs­ge­treu
• atmo­sphä­risch ange­passt
• naht­los in das Foto inte­griert.

Der zen­tra­le Mehr­wert von FOTO+ ist, dass die Visua­li­sie­rung eine kon­kre­te Wahr­neh­mungs­si­tua­ti­on zeigt.

Wenn ein Pro­jekt aus einem Stand­ort kaum oder gar nicht sicht­bar ist, wird genau das doku­men­tiert. Die­se Nicht-Sicht­bar­keit ist kein Defi­zit, son­dern ein geo­da­ten­ba­sier­ter Nach­weis, der in Genehmigungs‑, Akzep­tanz- und Ein­wen­dungs­pro­zes­sen häu­fig ent­schei­dend ist.

FOTO+ eig­net sich des­halb beson­ders für:

• kon­kre­te Stand­ort­dis­kus­sio­nen
• Ein­wen­dungs­be­hand­lun­gen
• Geneh­mi­gungs­un­ter­la­gen
• visu­el­le Beleg­füh­rung

Technische Abgrenzung der Leistungsstufen

 
Leis­tungs­be­stand­teil BASIC BASIC+ PREMIUM PREMIUM+ FOTO+
Amt­li­che Ver­mes­sungs- & Geo­da­ten (DOM / Open­Da­ta)
DGM-Daten­um­griff (ca. 4 x 4km) um das Pro­jekt
DGM30 für grö­ße­re Umge­bung und Hori­zont (16 x 16 km)
Geo­re­fe­ren­zier­te 3D-CAD-Kon­struk­ti­on der Pla­nung
Maß­stabs­ge­treue Plat­zie­rung & Höhen­ab­bil­dung
Rea­le Sicht­ach­sen & Kame­ra­po­si­tio­nen (Augen­hö­he)
Ren­de­ring maß­stabs­ge­treu­er Visua­li­sie­run­gen
Begleit­grün & Sicht­schutz am Pro­jekt (auch unbe­laubt)
Live-Video­call zur Per­spek­tiv­ab­stim­mung
Zwei Vor­ab­zü­ge
Ergänz­te 3D-Vege­ta­ti­on zur Sicht­ana­ly­se (Bäu­me / gro­ße Büsche)
Foto­rea­lis­ti­scher Vor­der­grund (Hoch­auf­ge­lös­te Tex­tu­ren)
LOD-2-Gebäu­de (Volu­men­mo­del­le mit Dach­form)
Far­bi­ge LOD-2-Dach­dar­stel­lung (zie­gel­rot) als Ori­en­tie­rungs­an­ker
Fei­ne 3D-Detail­mo­del­le (Büsche, Park­bän­ke, Mas­ten, Stei­ne, Gras­hal­me, Fahr­zeu­ge etc.)
Rea­le Stand­ort­fo­tos als Grund­la­ge
Optio­na­le Vari­an­ten (ohne Begrü­nung, Win­ter-/Schnee-Sze­na­ri­en)
Optio­na­le Model­lie­rung mar­kan­ter Ein­zel­ob­jek­te
Optio­nal grö­ße­rer Daten­um­griff, Abrech­nung in Kilo­me­ter-Schrit­ten

Welche Visualisierungsstufe passt zu Ihrem aktuellen Projektstand?

Nicht jede Projektphase braucht die gleiche Art von Visualisierung.

Entscheidend ist, welche Fragestellung beantwortet werden soll – nicht, wie „hochwertig“ ein Bild aussieht.


Unse­re fünf Stu­fen sind des­halb nicht als Qua­li­täts­lei­ter gedacht, son­dern als Werk­zeu­ge für unter­schied­li­che Pro­jekt­fort­schrit­te.

BASIC

  • Wenn Maß­stab, Höhen­wir­kung und ers­te Sicht­be­zie­hun­gen geprüft wer­den sol­len.
  • Frü­he Pro­jekt­pha­sen, inter­ne Vari­an­ten, Stand­ort­be­wer­tun­gen.

BASIC+

  • Wenn die land­schaft­li­che Ein­bet­tung und der Ein­fluss von Bestands-Vege­ta­ti­on rele­vant wer­den.
  • Kom­mu­na­le Gesprä­che, ers­te Bür­ger­infor­ma­tio­nen, Kon­zept­ab­stim­mun­gen.

PREMIUM

  • Wenn Pro­jek­te rea­lis­tisch, ver­ständ­lich und visu­ell belast­bar ver­mit­telt wer­den müs­sen.
  • Ent­schei­dungs­run­den, Bür­ger­dia­lo­ge, Prä­sen­ta­tio­nen.

PREMIUM+

  • Wenn räum­li­che Glaub­wür­dig­keit, Umfeld­wir­kung und All­tags­per­spek­ti­ve ent­schei­dend sind.
  • Sen­si­ble Kom­mu­ni­ka­ti­ons­si­tua­tio­nen, öffent­li­che For­ma­te, Pro­jekt­web­sites.

FOTO+

  • Wenn kon­kre­te Stand­punk­te dis­ku­tiert oder Sicht­bar­keit belast­bar nach­ge­wie­sen wer­den soll.
  • Geneh­mi­gungs­pha­sen, Ein­wen­dungs­be­hand­lung, Stand­ort­de­bat­ten.

Wo unsere Visualisierungen eingesetzt werden

Typische Einsatzfelder sind unter anderem:

Bürgerdialoge & Informationsveranstaltungen

Zur Ver­sach­li­chung von Dis­kus­sio­nen, zur Ein­ord­nung rea­ler Sicht­wir­kun­gen und zur Reduk­ti­on abs­trak­ter Ängs­te.

Gespräche mit Bürgermeistern & Kommunen

Als visu­el­le Ent­schei­dungs­grund­la­ge für Stand­ort­be­wer­tun­gen, Vari­an­ten­ver­glei­che und Pro­jekt­ab­stim­mun­gen.

Flächeneigentümer & Bewirtschafter

Zur nach­voll­zieh­ba­ren Dar­stel­lung, wie sich Pro­jek­te aus rele­van­ten Blick­punk­ten tat­säch­lich dar­stel­len.

Genehmigungsphasen & Einwendungsdiskussionen

Zur räum­li­chen Ein­ord­nung kon­kre­ter Stand­punk­te und – bei FOTO+ – zur visu­el­len Prü­fung von Sicht­bar­keit oder Nicht-Sicht­bar­keit.

Projektentwicklung & Variantenvergleiche

Zur Bewer­tung unter­schied­li­cher Lay­outs, Höhen, Begrü­nungs­kon­zep­te und Sicht­schutz­maß­nah­men.

Projektkommunikation & Gremienarbeit

Als belast­ba­re Visua­li­sie­run­gen für Prä­sen­ta­tio­nen, Web­sites und for­mel­le Infor­ma­ti­ons­for­ma­te.

Gemeinsam ist allen Anwendungsfällen:

Unse­re Bil­der die­nen nicht der Insze­nie­rung, son­dern der Ent­schei­dungs­fä­hig­keit.

Sichtbarkeit belastbar visualisiert

Pro­jekt­ent­wick­ler wis­sen, was sie klä­ren müs­sen – wir ord­nen es der pas­sen­den Visua­li­sie­rungs­stu­fe zu.

 

Im Erst­ge­spräch klä­ren wir gezielt drei Din­ge:

  • Wel­che Qua­li­täts-Stu­fe ist fach­lich sinn­voll?
  • Mit wel­chem Zeit­rah­men ist rea­lis­tisch zu rech­nen?
  • Gro­be Kos­ten­ein­schät­zung.
Sofort eine Ein­schät­zung erhal­tenFAQs anse­hen

Demo im Videocall vereinbaren

Messestand 3D Visualisierung eines mittleren Gemeinschafts-Messestands

FAQ

1. Wie belastbar sind Ihre Visualisierungen fachlich? Sind das „nur“ Bilder?

Unse­re Visua­li­sie­run­gen sind kei­ne Illus­tra­tio­nen und kei­ne Mar­ke­tin­g­ren­de­rings, son­dern geo­da­ten­ba­sier­te Arbeits­mo­del­le.

Sie ent­ste­hen auf Grund­la­ge amt­li­cher Ver­mes­sungs- und Gelän­de­da­ten (DGM / DOM / Open­Da­ta), geo­re­fe­ren­zier­ter 3D-Kon­struk­tio­nen Ihrer rea­len Pro­jekt­pla­nung sowie defi­nier­ter Sicht­ach­sen und Augen­hö­hen. Maß­stab, Höhen­be­zü­ge, Ent­fer­nun­gen und räum­li­che Rela­tio­nen wer­den tech­nisch kor­rekt abge­bil­det.

Wir kon­stru­ie­ren damit ein räum­lich belast­ba­res Sze­nen­mo­dell, aus dem Visua­li­sie­run­gen und – je nach Stu­fe – Foto­mon­ta­gen abge­lei­tet wer­den.
Unse­re Bil­der behaup­ten kei­ne Wir­kung – sie prü­fen Sicht­bar­keit.

Gera­de des­halb wer­den unse­re Visua­li­sie­run­gen in Pro­jek­ten nicht als „Dar­stel­lun­gen“, son­dern als visu­el­le Ent­schei­dungs- und Argu­men­ta­ti­ons­grund­la­gen genutzt – z. B. zur Ver­sach­li­chung von Bür­ger­dia­lo­gen, zur inter­nen Pro­jekt­be­wer­tung oder zur Ein­ord­nung kon­kre­ter Stand­punk­te in Geneh­mi­gungs­pha­sen.

2. Was unterscheidet Ihre Arbeit von klassischen Architektur- oder Ingenieurvisualisierungen?

Der Kern­un­ter­schied liegt nicht in der Bild­äs­the­tik, son­dern in der Metho­dik.

Wir arbei­ten nicht aus abs­tra­hier­ten Ent­wurfs­mo­del­len, son­dern aus:

  • amt­li­chen Geo­da­ten (Gelän­de, Umge­bung, Struk­tu­ren),

  • geo­re­fe­ren­zier­ter 3D-Kon­struk­ti­on der rea­len Pro­jekt­pla­nung,

  • defi­nier­ten Sicht­ach­sen und rea­len Augen­hö­hen.

Ziel ist nicht ein schö­nes Bild, son­dern eine prüf­ba­re räum­li­che Aus­sa­ge:
Was sieht man von wo – und was eben nicht.

Des­halb sind unse­re Visua­li­sie­run­gen in der Regel:

  • schnel­ler ver­füg­bar als klas­si­sche Inge­nieur-Over­head-Pro­zes­se,

  • deut­lich wirt­schaft­li­cher,

  • und gleich­zei­tig argu­men­ta­tiv belast­ba­rer als rein illus­tra­ti­ve Ren­de­rings.

3. Wie genau sind die Darstellungen wirklich?

Die Genau­ig­keit hängt von der Daten­la­ge ab. Typisch sind bei unse­ren Pro­jek­ten:

  • Lage­ge­nau­ig­keit im Bereich ca. 25–50 cm (daten- und pro­jekt­ab­hän­gig),

  • rea­lis­ti­sche Gelän­de­struk­tu­ren und Hori­zont­mo­del­le,

  • kor­rekt pro­por­tio­nier­te Bau­kör­per und Höhen­ent­wick­lun­gen.

Wir model­lie­ren den Kern­um­griff in der Regel aus hoch­auf­lö­sen­den DGM/­DOM-Daten (typisch ca. 4 × 4 km) und ergän­zen den wei­te­ren Hori­zont­be­reich aus DGM30-Daten (typisch ca. 16 × 16 km).

Damit las­sen sich sowohl nahe Wir­kun­gen als auch Fern­wir­kun­gen rea­lis­tisch ein­schät­zen.

4. Was bedeutet BASIC, PREMIUM, FOTO+ konkret – wo liegen die Unterschiede?

Die fünf Stu­fen bil­den kei­ne „Schön­heits­lei­ter“, son­dern eine
Eska­la­ti­on der Prüf‑, Ver­mitt­lungs- und Nach­weis­fä­hig­keit:

BASIC
Maß­stabs- und Sicht­prü­fun­gen auf Geo­da­ten­ba­sis (DGM / DOM) ohne zusätz­li­che Gebäu­de­mo­del­le.
→ für frü­he Pro­jekt­pha­sen, Vari­an­ten und inter­ne Bewer­tun­gen.

BASIC+
Ergänzt um model­lier­te gro­ße Vege­ta­ti­on und wei­ße LOD-2-Gebäu­de, wodurch Sied­lungs­rän­der, Dach­for­men und Höhen­be­zü­ge bes­ser les­bar wer­den.
→ für kom­mu­na­le Abstim­mun­gen und frü­he Bür­ger­dia­lo­ge.

PREMIUM
Ergänzt die vor­han­de­nen LOD-2-Gebäu­de um far­bi­ge Dach­flä­chen sowie rea­lis­ti­sche Ober­flä­chen im Sicht­feld. Orte und Maß­stä­be wer­den intui­tiv ver­ständ­li­cher.
→ für Ent­schei­dungs­run­den, Bür­ger­dia­lo­ge und Pro­jekt­kom­mu­ni­ka­ti­on.

PREMIUM+
Zusätz­li­che Detail­struk­tu­ren und fei­ne­re 3D-Ele­men­te im Nah- und Mit­tel­grund erhö­hen die räum­li­che Glaub­wür­dig­keit deut­lich 
→ für sen­si­ble Dia­log­si­tua­tio­nen, öffent­li­che Prä­sen­ta­tio­nen und Pro­jekt­web­sites.

FOTO+
Exakt kame­ra­ge­match­te Foto­mon­ta­gen rea­ler Stand­punk­te zur belast­ba­ren Sicht­bar­keits- bzw. Nicht-Sicht­bar­keits­dar­stel­lung.
→ für kon­kre­te Stand­ort­dis­kus­sio­nen und Geneh­mi­gungs­pro­zes­se.

Alle Stu­fen blei­ben maß­stabs­ge­treu und geo­da­ten­ba­siert – sie unter­schei­den sich dar­in, wie weit sie von der rei­nen Sicht­prü­fung hin zur Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Nach­weis­grund­la­ge füh­ren.

5. Was bedeutet „Manchmal sieht man fast nichts“ konkret?

Genau das, was in vie­len Pro­jek­ten der rea­le Fall ist:
Topo­gra­fie, Ent­fer­nun­gen, Wald­rän­der, Gelän­de­kan­ten und Bebau­ung schir­men Pro­jek­te stär­ker ab, als Lage­plä­ne ver­mu­ten las­sen.

Unse­re Visua­li­sie­run­gen und Foto­mon­ta­gen machen die­se Effek­te sicht­bar – und bele­gen sie.

Wenn ein Pro­jekt aus einem Stand­punkt kaum oder gar nicht wahr­nehm­bar ist, dann ist das kein Schei­tern der Visua­li­sie­rung, son­dern ihr eigent­li­ches Ergeb­nis:

👉 ein geo­da­ten­ba­sier­ter Nach­weis, dass rea­le Sicht­be­ein­träch­ti­gun­gen gering oder nicht vor­han­den sind.

6. Können auch Begrünung, Sichtschutz und Jahreszeiten berücksichtigt werden?

Ja. In allen Stu­fen model­lie­ren wir Begleit­grün und Sicht­schutz rea­lis­tisch – inklu­si­ve unbe­laub­tem Zustand.

Zusätz­lich kön­nen wir (optio­nal bei PREMIUM und PREMIUM+, außer bei FOTO+):

  • Vari­an­ten ohne Begrü­nung an gro­ßen Büschen und Bäu­men,

  • Winter‑, Herbst- oder Schnee-Sze­na­ri­en,

  • sowie unter­schied­li­che Ent­wick­lungs­zu­stän­de abbil­den.

Damit las­sen sich genau die Situa­tio­nen dar­stel­len, die in Ein­wen­dungs- und Bewer­tungs­pro­zes­sen tat­säch­lich rele­vant sind.

7. Wie läuft ein Projekt typischerweise ab?

Typi­scher Ablauf:

1. Sich­tung der Pro­jekt­pla­nung und Stand­ort­da­ten (von Ihnen reicht als Daten­satz in der Regel der Bele­gungs­plan und die Infos zu Modu­len / WEA / Spei­cher)

2. Fest­le­gung rele­van­ter Sicht­ach­sen und Fra­ge­stel­lun­gen

3. Auf­bau des geo­re­fe­ren­zier­ten 3D-Modells

4. Live-Video­call zur Per­spek­tiv­ab­stim­mung (i.d.R. nach 3–4 Werk­ta­gen); außer bei FOTO+

5. Lie­fe­rung des  1. Vor­ab­zugs (i.d.R. inner­halb von 5–6 Werk­ta­gen)

6. Abstim­mung mit Ihnen und 2. Vor­ab­zug danach

7. Fina­li­sie­rung der Visua­li­sie­run­gen / Foto­mon­ta­gen

Der Pro­zess ist bewusst schlank, pla­nungs­kom­pa­ti­bel und ite­ra­tiv ange­legt – damit Visua­li­sie­run­gen nicht „hin­ten dran“, son­dern aktiv im Pro­jekt­ver­lauf genutzt wer­den kön­nen.

8. Warum benötigen die Fotos für FOTO+ spezielle Einstellungen bzw. Apps?

Bei FOTO+ die­nen Fotos nicht nur als Bild­hin­ter­grund, son­dern als räum­li­che Mess- und Refe­renz­grund­la­ge.

Für belast­ba­re Foto­mon­ta­gen wer­den die Auf­nah­men nicht nur visu­ell, son­dern auch geo­me­trisch aus­ge­wer­tet. Neben hoher Auf­lö­sung sind des­halb kor­rek­te Meta­da­ten erfor­der­lich – ins­be­son­de­re zu Stand­ort, Höhe, Gerä­te­aus­rich­tung und Auf­nah­me­win­kel.

Die­se Infor­ma­tio­nen sind not­wen­dig, um die vir­tu­el­le Kame­ra exakt mit dem rea­len Stand­punkt abzu­glei­chen. Nur so kön­nen Pro­jekt­be­stand­tei­le maß­stabs­ge­treu, per­spek­ti­visch kor­rekt und lage­ge­nau in das Foto inte­griert wer­den.

Die Stan­dard-Kame­ra-Apps moder­ner Smart­phones spei­chern – ins­be­son­de­re bei RAW-Auf­nah­men – je nach Betriebs­sys­tem nicht immer alle dafür rele­van­ten Sen­sor­da­ten in ver­wert­ba­rer Form. Des­halb stel­len wir bei Auf­trags­er­tei­lung eine kur­ze, gerä­te­spe­zi­fi­sche Auf­nah­me­an­lei­tung zur Ver­fü­gung, bei Bedarf inklu­si­ve emp­foh­le­ner Apps und kla­rer Work­flows.

So stel­len wir sicher, dass aus den gelie­fer­ten Fotos kein illus­tra­ti­ves Bild, son­dern eine geo­da­ten­ba­sier­te, argu­men­ta­tiv belast­ba­re Foto­mon­ta­ge ent­steht.

Je nach End­ge­rät wer­den Blick­rich­tung und Kamera­nei­gung aus Sen­sor­da­ten rekon­stru­iert oder sepa­rat erfasst, da mobi­le Betriebs­sys­te­me nicht alle Kom­pass­in­for­ma­tio­nen direkt in den RAW-Meta­da­ten spei­chern.

9. Wofür werden Ihre Visualisierungen konkret eingesetzt?

Typisch u. a. für:

  • Bür­ger­dia­lo­ge und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen

  • Gesprä­che mit Kom­mu­nen, Ver­wal­tun­gen und Bür­ger­meis­tern

  • inter­ne Ent­schei­dungs­run­den bei Pro­jekt­ent­wick­lern

  • Vari­an­ten- und Lay­out­ver­glei­che

  • Ein­wen­dungs­dis­kus­sio­nen

  • pro­jekt­be­glei­ten­de Kom­mu­ni­ka­ti­on

  • und bei FOTO+: stand­ort­be­zo­ge­ne Sicht­bar­keits­nach­wei­se

10. Was kosten Energiepark-Visualisierungen typischerweise?

Unse­re Visua­li­sie­run­gen lie­gen in der Regel deut­lich unter den Kos­ten klas­si­scher Inge­nieur- oder Gut­ach­ter­leis­tun­gen – lie­fern jedoch den­noch maß­stabs­ge­treue, geo­da­ten­ba­sier­te Ergeb­nis­se, da wir mit spe­zia­li­sier­ten Geo­vi­sua­li­sie­rern arbei­ten (u. a. mit Hoch­schul­ab­schluss in Geo­vi­sua­li­sie­rung, Tech­ni­sche Hoch­schu­le Würz­burg-Schwein­furt) und unse­re Pro­zes­se kon­se­quent auf die­se Auf­ga­ben aus­ge­rich­tet sind.

Wir ver­bin­den damit fach­li­che Prä­zi­si­on mit schlan­ken Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen – ohne den Over­head klas­si­scher Pla­nungs­bü­ros.

Die Kos­ten wer­den pro­jekt­be­zo­gen kal­ku­liert, da sich Auf­wand und Umfang je nach Pro­jekt­pha­se, Land­schaft, gewähl­ter Stu­fe und Anzahl der Per­spek­ti­ven deut­lich unter­schei­den.

Als gro­be Ori­en­tie­rung:

  • Geo­da­ten­ba­sier­te Ein­stiegs­vi­sua­li­sie­run­gen für frü­he Pro­jekt­pha­sen begin­nen typi­scher­wei­se im nied­ri­gen vier­stel­li­gen Bereich.
  • Foto­rea­lis­ti­sche Visua­li­sie­run­gen und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dar­stel­lun­gen bewe­gen sich – je nach Umfang – im mitt­le­ren vier­stel­li­gen Bereich.
  • Erst bei umfang­rei­che­ren Pro­jek­ten mit vier oder mehr Per­spek­ti­ven und ent­spre­chend hohem Detail­lie­rungs­grad wird in der Regel der fünf­stel­li­ge Bereich erreicht.

Ent­schei­dend ist nicht der Bild­typ, son­dern die Fra­ge:
Wel­che Aus­sa­ge soll belast­bar getrof­fen wer­den?

In einem kur­zen Vor­ge­spräch klä­ren wir Pro­jekt­pha­se, Ziel­grup­pe und Fra­ge­stel­lung und geben dar­auf­hin eine kla­re, nach­voll­zieh­ba­re Kos­ten­ein­schät­zung.

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