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3D · Denkmal · Visualisierung

Denkmal-Visualisierungen für Sanierung, Revitalisierung und Bestand.

Pho­to­rea­lis­ti­sche 3D-Denk­mal-Visua­li­sie­run­gen für his­to­ri­sche Gebäu­de und denk­mal­ge­schütz­te Immo­bi­li­en. Wir unter­stüt­zen Archi­tek­tur­bü­ros, Inge­nieu­re, Pro­jekt­ent­wick­ler und Bau­trä­ger dabei, Sanie­rungs- und Revi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­te ver­ständ­lich und über­zeu­gend dar­zu­stel­len – für Bau­her­ren, Denk­mal­be­hör­den, Inves­to­ren und Öffent­lich­keit.

Was wir visualisieren

Denkmalgeschützte

Wohn- und Geschäftshäuser

Historische

Industrie- und Gewerbegebäude

Sanierungs- und

Revitalisierungsprojekte

Vorher-/Nachher-

Darstellungen

Erweiterungen und Ergänzungen

im historischen Bestand

Fassaden‑, Material- und

Lichtkonzepte

Wettbewerbs- und

Genehmigungsvisualisierungen

Geeignet für

Architekturbüros

Architektur, Innenarchitektur und Denkmalpflege

Ingenieurbüros

Bauplanung und Generalplanung

Bauträger &

Bestandsentwicklung und hochwertige Wohnprojekte

Bestandshalter & Investoren

Historische Immobilien und denkmalgeschützte Gebäude

Städte, Kommunen & Denkmalbehörden

Öffentliche Bauvorhaben und denkmalgeschützte Liegenschaften

Ausgewählte Denkmal-Visualisierungen

Referenzen aus realisierten Projekten

Unter ande­rem: Doku­men­ta­ti­ons­zen­trum Nürn­berg | Savoy­i­sches Haus Nürn­berg | Opern­haus Nürn­berg (Licht­kon­zept) | Gastw­wirt­schaft-Revi­ta­li­sie­run­ge „Ket­ten­steg“ Nürn­berg | Quel­le-Are­al Nürn­berg

FAQ

1. Für welche Projekte eignen sich Denkmal-Visualisierungen?

Wir visua­li­sie­ren Sanie­run­gen, Revi­ta­li­sie­run­gen, Umbau­ten und Erwei­te­run­gen denk­mal­ge­schütz­ter Gebäu­de eben­so wie his­to­ri­sche Indus­trie­area­le, öffent­li­che Bau­wer­ke oder inner­städ­ti­sche Bestands­im­mo­bi­li­en.

2. Welche Unterlagen werden für eine Denkmal-Visualisierung benötigt?

Für eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge Denk­mal-Visua­li­sie­rung genü­gen häu­fig bereits

  • Grund­ris­se
  • Ansich­ten
  • Schnit­te
  • sowie aktu­el­le Bestands­fo­tos.

Falls vor­han­den, kön­nen zusätz­lich Ver­mes­sungs­da­ten / Punkt­wol­ken, 3D-CAD-Model­le oder his­to­ri­sche Plä­ne hilf­rei­che sein.

3. Können bestehende und geplante Zustände gegenübergestellt werden?

Ja. Vor­her-/Nach­her-Dar­stel­lun­gen gehö­ren zu den häu­figs­ten Anwen­dun­gen im Denk­mal­be­reich. Sie erleich­tern die Kom­mu­ni­ka­ti­on geplan­ter Ver­än­de­run­gen gegen­über Bau­her­ren, Denk­mal­be­hör­den, Inves­to­ren und Öffent­lich­keit.

4. Unterstützen Visualisierungen Genehmigungs- und Abstimmungsprozesse?
Ja. Foto­rea­lis­ti­sche Denk­mal-Visua­li­sie­run­gen hel­fen dabei, Pla­nungs­as­bich­ten ver­ständ­lich dar­zu­stel­len und kom­ple­xe Sanie­rungs- oder Erwei­te­rungs­kon­zep­te nach­voll­zieh­bar zu kom­mu­ni­zie­ren.
5. Werden auch Material- und Fassadenvarianten visualisiert?
Selbst­ver­ständ­lich. Unter­schied­li­che Fassaden‑, Material‑, Farb- oder Gestal­tungs­kon­zep­te kön­nen par­al­lel visua­li­siert und objek­tiv mit­ein­an­der ver­gli­chen wer­den.
6. Können historische Gebäude mit modernen Ergänzungen dargestellt werden?
Ja. Gera­de bei Revi­ta­li­sie­run­gen oder Erwei­te­run­gen ist die Kom­bi­na­ti­on aus his­to­ri­schem Bestand und neu­er Archi­tek­tur ein wesent­li­cher Bestand­teil unse­rer Pro­jek­te. Dadurch las­sen sich Pro­por­tio­nen, Mate­ria­li­tät und das spä­te­re Erschei­nungs­bild rea­lis­tisch beur­tei­len.
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